Es gibt 2 Dinge, auf die du im Alltag achten solltest, wenn es um die Form deines Gesichts geht. Diese 2 Dinge sorgen dafür, dass du entweder eine schöne Gesichtsform bis ins hohe Alter aufrechterhalten kannst, oder schon in jungen Jahren mit einem Doppelkinn und verschwommenen Gesichtskonturen rechnen musst. Willkommen in der faszinierenden Welt unseres Körpers.
1. Die Mundatmung
Das hier mag überraschen: Wer durch den Mund atmet, sorgt dafür, dass sein Gesicht nach und nach deformiert wird. Bei der Mundatmung liegt die Zunge schlaff im Mund. Die Zunge ist einer der stärksten Muskeln im Körper und sollte aktiv sein. Wenn wir durch die Nase atmen, sollte sie zu zwei Dritteln am oberen Gaumen ruhen, die Zungenspitze etwa 2 mm hinter den Vorderzähnen.
Beim Schlucken sollte sie sich kräftig an den Gaumen drücken. Da sie eine enorme Kraft besitzt, presst sie so etwa 2.000 Mal am Tag – so oft schlucken wir täglich – den Gaumen in Form. Dieser bekommt dadurch wichtige Impulse und behält die Form eines umgedrehten U.
Ist die Zunge jedoch schlaff, benützen wir sie beim Schlucken zu wenig. Der Gaumen verformt sich und bekommt die Form eines umgedrehten V. Das lässt das Gesicht schmäler werden und nach unten absinken – die Gesichtskonturen verschwinden, das Kinn weicht zurück und ein Doppelkinn entsteht. Zudem haben die Zähne weniger Platz und schieben sich übereinander.

Welche weiteren Folgen die Mundatmung haben kann und was die zweite Sache ist, an die man im Alltag unbedingt denken sollte, siehst du in meinem Video:
Über Christina
Mag. Christina Schmid - In Vorträgen, Kursen und Artikeln vermittle ich mein Wissen aus meiner langjährigen Erfahrung mit alternativen Heilmethoden, Coaching und meinen vielfältigen Ausbildungen. Mein Motto: "Jeder Mensch sollte die Gelegenheit haben, das Beste für sich zu tun". So versuche ich, den Menschen Zugang zu einem Wissen zu vermitteln, welches sonst ausgewählten Kreisen vorbehalten bleibt.
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