So formt dein Alltag dein Gesicht

By Christina | Blog

Jan 16

Es gibt 2 Dinge, auf die du im Alltag achten solltest, wenn es um die Form deines Gesichts geht. Diese 2 Dinge sorgen dafür, dass du entweder eine schöne Gesichtsform bis ins hohe Alter aufrechterhalten kannst, oder schon in jungen Jahren mit einem Doppelkinn und verschwommenen Gesichtskonturen rechnen musst. Die eine mag überraschen, die andere wird vermutlich logisch erscheinen, und dennoch denken die wenigsten daran. Willkommen in der faszinierenden Welt unseres Körpers.

1. Die Mundatmung

Das hier mag überraschen. Wer durch den Mund atmet, sorgt dafür, dass sein Gesicht nach und nach deformiert wird. Bei der Mundatmung liegt nämlich die Zunge schlaff im Mund. Die Zunge ist einer der stärksten Muskeln im Körper und sollte aktiv sein. Wer wir durch die Nase atmen, sollte sie zu 2/3 am oberen Gaumen ruhen, die Zungenspitze 2 mm hinter den Vorderzähnen.

Beim Schlucken sollte sie sich kräftig an den Gaumen drücken. Da sie eine enorme Kraft besitzt, presst sie so etwa 2.000 Mal am Tag - so oft schlucken wir täglich - den Gaumen in Form. Dieser bekommt dadurch sehr wichtige Impulse, und die Form eines umgedrehten U. 

Wenn die Zunge schlaff ist, benützen wir sie beim Schlucken zu wenig bis gar nicht. Der wichtige Impuls für den Gaumen bleibt aus. Der Gaumen verformt sich und bekommt die Form eines umgedrehten V. Das lässt das Gesicht schmäler werden und nach unten absinken - die Gesichtskonturen verschwinden, das Kinn auch, hallo Doppelkinn. Außerdem haben die Zähne nun zu wenig Platz und schieben sich übereinander. 


Welche weiteren Folgen die Mundatmung haben kann und was die zweite Sache ist, an die man im Alltag unbedingt denken sollte, siehst du in meinem Video:

Follow

About the Author

Mag. Christina Schmid - In Vorträgen, Kursen und Artikeln vermittle ich mein Wissen aus meiner langjährigen Erfahrung mit alternativen Heilmethoden, Coaching und meinen vielfältigen Ausbildungen. Mein Motto: "Jeder Mensch sollte die Gelegenheit haben, das Beste für sich zu tun". So versuche ich, den Menschen Zugang zu einem Wissen zu vermitteln, welches sonst ausgewählten Kreisen vorbehalten bleibt.